Wehe, wenn sie losgelassen

„Sie wollten zuviel.“ Sie kennen diesen Satz - aus der Sportberichterstattung. Die deutschen Fußballer bei der WM, Angelique Kerber bei den US Open: Sie haben zuviel gewollt, zuviel gemacht, es mit der Brechstange probiert. Und sie sind übers Ziel herausgeschossen. Im Sport ist das nicht selten, in der Musik nicht weniger. Damit meine ich natürlich... Weiterlesen →

Die wollen doch nur spielen

„Überqualifiziert“ ist einer der Begriffe, die gleichzeitig Ehre und Ärger bedeuten. Ehre, weil die Fähigkeiten und die Erfahrung anerkannt werden. Ärger, weil es üblicherweise bedeutet, dass man einen Job nicht bekommt. Wenn Fusion-Musiker der Spitzenklasse auf Pop- oder R&B-Aufnahmen spielen, sind sie oft genau das: überqualifiziert. Sie spielen Parts, die sie quasi „im Halbschlaf“ abspulen... Weiterlesen →

Doppelgesichtig

Fusion-Musiker sind Grenzgänger und Genre-Vermischer, schon per Definition. Die reine Fusion-Lehre kann, darf und wird es nie geben (Sorry, Ihr Bitches-Brew- und Mahavishnu-Orchestra-Fans...). Wie weit sich auch und gerade die Stars des Fusion aus dem Fenster gelehnt haben, wie weit sie insbesondere vom Pfad der Jazz-Tugend abgewichen sind, das verblüfft dann doch immer mal wieder.... Weiterlesen →

Fusion = Pop + Miso-Caramel

Was macht den Geschmack eines Gerichtes aus - das Rezept oder die Zutaten? Oder, anders gefragt: Ist so genannte Crossover-Küche mit Kartoffeln, Speck und Petersilie machbar? Wohl nicht. Wer einmal Gerichte wie die prämierten Auberginen mit Miso-Caramel im „Clube de Jornalistas“ in Lissabon probiert hat (unbedingt machen und einen Gruß an den Chef Ivan ausrichten!),... Weiterlesen →

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Ralph Butler

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